agenda production : EIFMAN BALLETT St. PETERSBURG - „DER PYGMALION-EFFEKT“ - Tickets PK 1

Theater am Potsdamer Platz, Marlene-Dietrich-Platz 1, 10785 Berlin, Mitte

Eintrittskarten 2for1 Wann: 17. & 18. Oktober 2019

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"DER PYGMALION-EFFEKT" - Ballett von Boris Eifman - Musik von Johann Strauss (Sohn)!

"Der Pygmalion-Effekt" ist in den letzten Jahren der erste Versuch von Boris Eifman, sich dem komischen (oder genauer gesagt, tragikomischen) Genre zuzuwenden, dessen ausgewiesener Meister der Choreograph ist.

Indem er seine Inspiration abermals in der Berührung mit dem Weltkulturerbe findet, bietet Eifman den Zuschauern hier eine Ballettinterpretation des archetypischen Sujets über den Bildhauer, der sich in die von ihm geschaffene Statue eines schönen Mädchens verliebt. Die Rolle des ungestümen Bildhauers ist in der Dramaturgie dieser Aufführung in die Rolle eines erfolgreichen Balltänzers abgewandelt, der beschließt, aus der ungelenken Vertreterin der städtischen Armenviertel eine virtuose Tänzerin zu "meißeln". Die innere und äußere Verwandlung der Heldin vollzieht sich zur Musik von Johann Strauss (Sohn), wobei der Choreograph zum ersten Mal in seiner satten künstlerischen Karriere mit den Werken des "Walzerkönigs" arbeitet.

Als unermüdlicher Erforscher der Seele entlehnt Boris Eifman den Titel des neuen Balletts aus den Werken der Psychologie, wo der Begriff "Pygmalion-Effekt" das Phänomen bezeichnet, dass Erwartungen die Wirklichkeit beeinflussen.  So wird ein Mensch, der von einem anderen als erfolgreich wahrgenommen wird, sich selbstsicher fühlen und erfolgreich sein. Die erstaunliche Plastizität der Persönlichkeit, die auf unvorhersehbare Weise fähig ist, sich gemäß den Einstellungen und Träumen zu verändern, findet ihre erschöpfende künstlerische und philosophische Entfaltung in der Aufführung von Eifman.

"Das Ballett "Der Pygmalion-Effekt" ist eine choreographische Interpretation des Mythos über den Künstler und seine Schöpfungen, ein neuer Blick auf das Thema des schwierigen Zusammenwirkens und der ewigen Nicht-Übereinstimmung von Kunst und Leben."

Die wunderbare Verwandlung bringt der Heldin kein Glück. Die Harmonie verschwindet stetig mit den Überbleibseln des Traumbildes. Aber was ist das Leben selbst, wenn nicht ein Trugbild, geboren aus der Sehnsucht nach einem unerreichbaren Traum?..»

Boris Eifman

 

"DER PYGMALION-EFFEKT"
Europa-Premiere am
17. & 18. Oktober 2019

im Theater am Potsdamer Platz

 

 

"DER PYGMALION-EFFEKT" - Ballett von Boris Eifman - Musik von Johann Strauss (Sohn)!

"Der Pygmalion-Effekt" ist in den letzten Jahren der erste Versuch von Boris Eifman, sich dem komischen (oder genauer gesagt, tragikomischen) Genre zuzuwenden, dessen ausgewiesener Meister der Choreograph ist.

Indem er seine Inspiration abermals in der Berührung mit dem Weltkulturerbe findet, bietet Eifman den Zuschauern hier eine Ballettinterpretation des archetypischen Sujets über den Bildhauer, der sich in die von ihm geschaffene Statue eines schönen Mädchens verliebt. Die Rolle des ungestümen Bildhauers ist in der Dramaturgie dieser Aufführung in die Rolle eines erfolgreichen Balltänzers abgewandelt, der beschließt, aus der ungelenken Vertreterin der städtischen Armenviertel eine virtuose Tänzerin zu "meißeln". Die innere und äußere Verwandlung der Heldin vollzieht sich zur Musik von Johann Strauss (Sohn), wobei der Choreograph zum ersten Mal in seiner satten künstlerischen Karriere mit den Werken des "Walzerkönigs" arbeitet.

Als unermüdlicher Erforscher der Seele entlehnt Boris Eifman den Titel des neuen Balletts aus den Werken der Psychologie, wo der Begriff "Pygmalion-Effekt" das Phänomen bezeichnet, dass Erwartungen die Wirklichkeit beeinflussen.  So wird ein Mensch, der von einem anderen als erfolgreich wahrgenommen wird, sich selbstsicher fühlen und erfolgreich sein. Die erstaunliche Plastizität der Persönlichkeit, die auf unvorhersehbare Weise fähig ist, sich gemäß den Einstellungen und Träumen zu verändern, findet ihre erschöpfende künstlerische und philosophische Entfaltung in der Aufführung von Eifman.

"Das Ballett "Der Pygmalion-Effekt" ist eine choreographische Interpretation des Mythos über den Künstler und seine Schöpfungen, ein neuer Blick auf das Thema des schwierigen Zusammenwirkens und der ewigen Nicht-Übereinstimmung von Kunst und Leben."

Die wunderbare Verwandlung bringt der Heldin kein Glück. Die Harmonie verschwindet stetig mit den Überbleibseln des Traumbildes. Aber was ist das Leben selbst, wenn nicht ein Trugbild, geboren aus der Sehnsucht nach einem unerreichbaren Traum?..»

Boris Eifman

 

"DER PYGMALION-EFFEKT"
Europa-Premiere am
17. & 18. Oktober 2019

im Theater am Potsdamer Platz

 

 

Info: agenda production

"agenda production international GmbH" ist eine Veranstaltungs - und Produktionsagentur für kreative Full-Service-Leistungen. "agenda production" engagiert sich auch bewusst für innovative Produktionen, fördert den interkulturellen Austausch und sorgt sich um den musikalischen Nachwuchs. Auch die Synchronisation im Bereich Life Entertainment gehört zum Angebotsspektrum von "agenda production" und umfasst die Film - und TV Eigenproduktionen.

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