Konzerthaus Berlin: Konzerthausorchester Berlin, Juraj Valcuha

Konzerthaus Berlin , Gendarmenmarkt 2, 10117 Berlin, Mitte

Konzertkarten 2for1

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Mit Truls Mørk - einem der renommiertesten Cellisten unserer Zeit! Vom 16. bis 18. November 2017!

Sie haben sich das 20. Jahrhundert als die beiden größten Cellisten ihrer Epoche geteilt - der Katalane Pablo Casals und der Russe Mstislaw Rostropowitsch. Beim 51 Jahre älteren Casals (1876-1973) studierte hat der Vater von "Slawa", ebenfalls Cellist, studiert. Im heutigen Konzert des Konzerthausorchesters unter Leitung seines Ersten Gastdirigenten Juraj Valcuha verschränken sich die Biographien der beiden erneut: Sowohl Sergej Prokofjews bekannteres Sinfonisches Konzert op. 125 für Violoncello und Orchester als auch das seltener gespielte Werk von Alberto Ginastera sind Rostropowitsch gewidmet. Letzteres beruht jedoch auf musikalischen Einfällen von Casals, dessen Vorname im Titel "Glosses sobre temes de Pau Casals" in seiner katalanischen Form auftaucht. Solist des Abends ist mit dem Norweger Truls Mørk einer der renommiertesten Cellisten unserer Tage. Die russlandnostalgischen "Sinfonischen Tänze", mit denen der Abend endet, sind Sergej Rachmaninows letztes Werk. Es entstand 1940 in den Vereinigten Staaten, und der ungemein selbstkritische Komponist hielt es ausnahmsweise für sehr gelungen.

 

 

 

Vom 16. und 18. November 2017

um 20:00 Uhr

 

 

 

Unser get2Card Angebot für Sie: Im Konzerthaus Berlin-Mitte erhalten Sie mit der get2Card-Vorteilskarte Ihre Eintrittskarten 2for1.

Die Eintrittskarten können Sie im Vorverkauf und im Besucherservice an der Nordseite des Konzerthauses erwerben oder telefonisch unter  der Ticket-Hotline 030/ 203092101 reservieren. Das Angebot gilt, solange der Vorrat reicht.

 

Mit Truls Mørk - einem der renommiertesten Cellisten unserer Zeit! Vom 16. bis 18. November 2017!

Sie haben sich das 20. Jahrhundert als die beiden größten Cellisten ihrer Epoche geteilt - der Katalane Pablo Casals und der Russe Mstislaw Rostropowitsch. Beim 51 Jahre älteren Casals (1876-1973) studierte hat der Vater von "Slawa", ebenfalls Cellist, studiert. Im heutigen Konzert des Konzerthausorchesters unter Leitung seines Ersten Gastdirigenten Juraj Valcuha verschränken sich die Biographien der beiden erneut: Sowohl Sergej Prokofjews bekannteres Sinfonisches Konzert op. 125 für Violoncello und Orchester als auch das seltener gespielte Werk von Alberto Ginastera sind Rostropowitsch gewidmet. Letzteres beruht jedoch auf musikalischen Einfällen von Casals, dessen Vorname im Titel "Glosses sobre temes de Pau Casals" in seiner katalanischen Form auftaucht. Solist des Abends ist mit dem Norweger Truls Mørk einer der renommiertesten Cellisten unserer Tage. Die russlandnostalgischen "Sinfonischen Tänze", mit denen der Abend endet, sind Sergej Rachmaninows letztes Werk. Es entstand 1940 in den Vereinigten Staaten, und der ungemein selbstkritische Komponist hielt es ausnahmsweise für sehr gelungen.

 

 

 

Vom 16. und 18. November 2017

um 20:00 Uhr

 

 

 

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Info: Konzerthaus Berlin

Das Konzerthaus Berlin befindet sich an einem der schönsten Plätze der Stadt, dem Gendarmenmarkt. Genau wie der Platz, hat auch das Haus selbst eine lange und abwechslungsreiche Tradition. 1821 von Karl Friedrich Schinkel im klassizistischen Baustil als Schauspielhaus errichtet, wurde es nach seiner Zerstörung im Zweiten Weltkrieg 1984 als Konzerthaus wieder eröffnet. Seit 1994 trägt das ehemalige Schauspielhaus den Namen Konzerthaus. 

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