Akkordeonorchester EUPHONIA: PER ASPERA AD ASTRA – Durch Dunkelheit ins Licht

Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, Breitscheidplatz , 10789 Berlin, Charlottenburg

Eintrittskarten 2for1 Wann: 16. Oktober 2026

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Durch Dunkelheit ins Licht

Vom martialischen Puls des Krieges bis zur leuchtenden Hoffnung: Das Berliner Akkordeonorchester Euphonia widmet sein Herbstkonzert einer der ältesten menschlichen Erfahrungen – dem Weg durch schwere Zeiten hin zu Frieden, Zuversicht und neuem Aufbruch.

Am Freitag, 16. Oktober 2026, erklingt das Programm "PER ASPERA AD ASTRA – Durch Dunkelheit ins Licht" in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche Berlin. Unter der Leitung von Philipp Höning verbindet Euphonia Musik aus unterschiedlichen Epochen und Ländern zu einem konzentrierten Konzertbogen.

Zwischen Zerstörung, Klage und innerer Einkehr
Werke wie Gustav Holsts "Mars, the Bringer of War" und Václav Trojans "Die zertrümmerte Kathedrale" stehen für Gewalt, Erschütterung und den Verlust vermeintlicher Gewissheiten. Samuel Barbers "Adagio for Strings" und Alla Pavlovas "Elegy" geben Trauer und Erinnerung eine eindringliche musikalische Stimme.

Astor Piazzollas "Invierno porteño" richtet seinen Blick auf eine tiefe, innere Dunkelheit. Aus Léon Boëllmanns "Suite gothique" erklingen das Gebet "Prière à Notre-Dame" und die machtvolle "Toccata". Max Richters "On the Nature of Daylight" lässt schließlich bereits das Licht im Titel aufscheinen – fragil, suchend und von großer emotionaler Direktheit.

Mit Hans-Günther Kölz’ "Épisodes sur une image" und Ian Watsons "Peace" gewinnt der Konzertgedanke neue Farben. Maurice Ravels "Le Jardin féerique" aus "Ma mère l’Oye" beschwört eine märchenhafte, langsam erblühende Klangwelt. Wojciech Kilars "Orawa" setzt dem die elementare Energie einer Musik entgegen, die sich aus kleinsten Bewegungen zu großer Strahlkraft verdichtet.

Die außergewöhnliche Werkauswahl zeigt die klangliche Spannweite eines modernen Akkordeonorchesters: von schneidender Rhythmik und orchestraler Wucht über stille, gesangliche Linien bis zu transparenten, beinahe schwebenden Klangflächen. Euphonia macht damit hörbar, wie viel Ausdruck, Differenzierung und Farbreichtum im Akkordeon steckt.

Ein Konzertort, der das Thema in sich trägt
Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche ist mehr als eine eindrucksvolle Kulisse. Ihre erhaltene Turmruine erinnert an Krieg und Zerstörung, während der blaue Kirchenraum für Frieden, Hoffnung und Erneuerung steht. So begegnen sich Programm und Ort in besondere


Weitere Informationen: www.euphonia-berlin.de
  


"PER ASPERA AD ASTRA – Durch Dunkelheit ins Licht"

Freitag,  16. Oktober 2026  um  19:30 Uhr


Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche

 

Durch Dunkelheit ins Licht

Vom martialischen Puls des Krieges bis zur leuchtenden Hoffnung: Das Berliner Akkordeonorchester Euphonia widmet sein Herbstkonzert einer der ältesten menschlichen Erfahrungen – dem Weg durch schwere Zeiten hin zu Frieden, Zuversicht und neuem Aufbruch.

Am Freitag, 16. Oktober 2026, erklingt das Programm "PER ASPERA AD ASTRA – Durch Dunkelheit ins Licht" in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche Berlin. Unter der Leitung von Philipp Höning verbindet Euphonia Musik aus unterschiedlichen Epochen und Ländern zu einem konzentrierten Konzertbogen.

Zwischen Zerstörung, Klage und innerer Einkehr
Werke wie Gustav Holsts "Mars, the Bringer of War" und Václav Trojans "Die zertrümmerte Kathedrale" stehen für Gewalt, Erschütterung und den Verlust vermeintlicher Gewissheiten. Samuel Barbers "Adagio for Strings" und Alla Pavlovas "Elegy" geben Trauer und Erinnerung eine eindringliche musikalische Stimme.

Astor Piazzollas "Invierno porteño" richtet seinen Blick auf eine tiefe, innere Dunkelheit. Aus Léon Boëllmanns "Suite gothique" erklingen das Gebet "Prière à Notre-Dame" und die machtvolle "Toccata". Max Richters "On the Nature of Daylight" lässt schließlich bereits das Licht im Titel aufscheinen – fragil, suchend und von großer emotionaler Direktheit.

Mit Hans-Günther Kölz’ "Épisodes sur une image" und Ian Watsons "Peace" gewinnt der Konzertgedanke neue Farben. Maurice Ravels "Le Jardin féerique" aus "Ma mère l’Oye" beschwört eine märchenhafte, langsam erblühende Klangwelt. Wojciech Kilars "Orawa" setzt dem die elementare Energie einer Musik entgegen, die sich aus kleinsten Bewegungen zu großer Strahlkraft verdichtet.

Die außergewöhnliche Werkauswahl zeigt die klangliche Spannweite eines modernen Akkordeonorchesters: von schneidender Rhythmik und orchestraler Wucht über stille, gesangliche Linien bis zu transparenten, beinahe schwebenden Klangflächen. Euphonia macht damit hörbar, wie viel Ausdruck, Differenzierung und Farbreichtum im Akkordeon steckt.

Ein Konzertort, der das Thema in sich trägt
Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche ist mehr als eine eindrucksvolle Kulisse. Ihre erhaltene Turmruine erinnert an Krieg und Zerstörung, während der blaue Kirchenraum für Frieden, Hoffnung und Erneuerung steht. So begegnen sich Programm und Ort in besondere


Weitere Informationen: www.euphonia-berlin.de
  


"PER ASPERA AD ASTRA – Durch Dunkelheit ins Licht"

Freitag,  16. Oktober 2026  um  19:30 Uhr


Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche

 

Info: Akkordeonorchester EUPHONIA

Seit mehr als 35 Jahren ist das Berliner Akkordeonorchester Euphonia Botschafter für die Ausdruckskraft des Akkordeons. Die Berliner Musikerinnen und Musiker unter der Leitung von Philipp Höning präsentieren ein breites Spektrum anspruchsvoller Akkordeonliteratur und überraschen mit der Klangvielfalt, die sie mit ihren rund 20 Instrumenten auf die Bühne bringen.

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